URB ON plant
und koordiniert an der Schnittstelle zwischen räumlichen Strategien
und den verschiedenen Interessen.
Mit langjähriger Praxiserfahrung entwickeln wir räumliche Strategien für Ihre Areale, Gebiete, Städte und Portfolios. Mit Blick auf das Ganze bringen wir unterschiedliche Interessen zusammen. Wir steuern Ihre Projekte und Gremien, leiten Verfahren, erkennen Potenziale und erarbeiten tragfähige Lösungen. Dabei bauen wir Brücken zwischen allen Beteiligten – für die öffentliche Hand, Unternehmen und Privatpersonen.
URB ON entwickelt Strategien, Leitbilder und Prozesse in unterschiedlichen Massstäben.
Areale und Liegenschaften
- Areal- und Standortentwicklung
- Potenzialgutachten
- Qualitätssicherung und Verfahren
- Innenentwicklungsprozesse
Städte, Gemeinden und Regionen
- Quartierpläne
- Richtpläne
- grossräumige Konzepte
- Planungen
Portfolio
- strategische Schulraumplanung
- strategische Unterbringungskonzepte
- Liegenschaftsportfolios
- Standortstrategien
URB IN
- Innovation und Forschungen
- Betriebskonzepte
- alles davor, dazwischen und danach.
URB ON kümmert sich um die verschiedenen Interessen und koordiniert ihre Bedürfnisse.
Grundeigentümerschaften
- Projektsteuerung und Beratung
- Entwicklungsgemeinschaften
- Gesamtprojektleitung
- Verfahrensbegleitung
Öffentliche Institutionen
- Projektsteuerung
- Beratung
- Organisationsentwicklung
- Kommissionen und Gremien
Architektur und Planung
- Fachliche Beratung
- Planungsteams
- Projektentwicklung
- Qualitätssicherung
Gesellschaftliche und räumliche Erkenntnisse
- Digitale und gesellschaftspolitische Daten und Analysen.
Ihr Ansprechspartner
Mit Erfahrung in Fach und Praxis steuere ich Projekte, leite Gremien, verhandle und entwickele Strategien und Planungen – forschend, vernetzend, umsetzungsstark.
Ausgebildet in der Architektur und dem Städtebau. Urbanist, Planer und Stratege aus Leidenschaft.
Die notwendigen Ressourcen und Fachkompetenzen sichergestellt.
Mit dem im selben Haus ansässigen Planungsbüro BHP Raumplan AG verbindet uns eine enge fachliche Zusammenarbeit. BHP Raumplan ergänzt unsere Kompetenzen im Bereich der räumlichen Strategien und Interessen ideal.
Bau- und Immobilienberatung.








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Strategien für die Zukunft ihrer Räume.
Dynamisch. Kooperativ.
Unsere Zukunft basiert auf unseren Entscheidungen.
Alles ist geplant. Von der Strasse über das Haus bis zum Smartphone. Wir leben in einer geplanten Umwelt. Nicht zu planen ist ökonomisch verlockend, aber langfristig nicht nachhaltig und zielführend. Mit Planung investieren wir in die Zukunft und übernehmen Verantwortung. Dabei antizipieren wir die ökonomischen, ökologischen und sozialen Auswirkungen unseres Handelns. Klimaresiliente, ökonomische Orte, sozial verträglich ausgestaltet.
Referenzprojekte
WIFAG Areal
2017–2024
Arealentwicklung
Grundeigentümerschaften




Thilo Jennewein
Leitung Bereich Planung, Stadtplanungsamt Stadt Bern
Salewski Nater Kretz, Heiniger Immobilien und ecoptima ag
«Wo früher während Jahrzehnte schwere Druckmaschinen produziert und in die weite Welt hinaus
verfrachtet wurden, wird ein wegweisendes Wohnquartier entstehen. Das von der MALI
International AG Bern im Tandem mit der Stadt Bern aufgegleiste Projekt geht unter breiter
Mitwirkung des Quartiers vonstatten. Quartiervertreter*innen sprechen von einem «Lehrbeispiel der
Mitsprache», von einem «Glücksfall». Die Vision sieht einen Nutzungsmix mit Schwerpunkt Wohnen
mit klassischen Miet- und Eigentumswohnungen vor. Auch innovative und gemeinschaftliche
Wohnformen werden möglich sein.»
Gesamtrevision ZöN
2018–2024
Baurechtliche Grundordnung
Städte und Gemeinden

Thilo Jennewein
Leitung Bereich Planung, Stadtplanungsamt Stadt Bern
ecoptima ag Bern
«Die ZöN sind Teil der baurechtlichen Grundordnung (BGO) der Stadt Bern. Sie sichern darin
Flächen für öffentliche Infrastrukturen wie Schulen, Sport- und Parkanlagen, Familiengärten oder
Spitäler. In der Stadt Bern gibt es 350 Zonen für öffentliche Nutzungen, die für die ZöN-Revision
in 191 ZöN-Areale zusammengefasst werden. Die ZöN umfassen insgesamt rund ein Viertel des
Baugebiets der Stadt Bern.»
Text / Abbildung BHP Raumplan
Holliger / Warmbächli Areal
2016–2024
Arealentwicklung
Grundeigentümerschaften


Thilo Jennewein
Leitung Bereich Planung, Stadtplanungsamt Stadt Bern
BHSF Architekten Zürich, Christian Salewski Städtebau
«Ein ehemaliges Industrieareal ist einem lebendigen, neuen Berner Wohnquartier gewichen. Heute pulsiert auf dem Areal der ehemaligen Kehrichtverbrennungsanlage ein neuer Quartierteil mit rund 300 Wohnungen, spannendem und teils unkonventionellem Gewerbe und zahlreichen Gemeinschaftsräumen. Verbunden durch einen gemeinschaftlichen Hof und einen kleinen, freigelegten Stadtbach, leben heute in den fünf Häusern der fünf gemeinnützigen Berner Bauträger rund 380 Erwachsene und 180 Kinder.»
Verwaltungszentrum Liebefeld Bundesamt für Gesundheit BAG
2008–2015
Hochbau, Arealentwicklung
Grundeigentümerschaften




Thilo Jennewein
Gesellschafter Matti Ragaz Hitz Architekten AG
Projektleitung und Co-Generalplanung alle SIA Leistungsphasen
Das Areal Liebefeld in Köniz ist ein bedeutender Verwaltungsstandort des Bundes, der durch Neubauten stark ausgebaut wurde. Es beherbergt Verwaltungsgebäude mit über 720 Arbeitsplätzen (Etappe A). Insgesamt sind auf dem Areal Liebefeld-Parks über 1800 Arbeitsplätze im Endausbau vorgesehen, um Ämter zu bündeln. Die erste Etappe des Verwaltungsgebäudes wurde als MINERGIE P ECO ausgeführt. Die Infrastrukturbauten als MINERGIE ECO. Neben den hohen SIcherheitsanforderungen für die Bundesverwaltung wurde ein Konzept entwickelt, um die Durchlässigkeit zwischen dem Wohnquartier und dem zukünftigen Park Liebefeld und die öffentliche Zugänglichkeit sicherzustellen.
Abbildungen Rolf Siegenthaler Fotografie
Wankdorffeldstrasse
2018–2024
Arealentwicklung
Grundeigentümerschaften




Thilo Jennewein für Stadt Bern
Leitung Bereich Planung, Stadtplanungsamt Stadt Bern
GWJ Architekten, jungheim Architektur und Samuel Métraux Architektur, Soziale Plastik Bern
Wo heute im Nordquartier die Züge an Gewerbebaracken und in die Jahre gekommenen
Bürobauten vorbeiziehen, entwickeln die sechs Baurechtsnehmerinnen einen urbanen, sozial
lebendigen und ökologisch verträglichen Quartierbaustein. Basierend auf einem übergeordneten
städtebaulichen Konzept soll die Nutzung in vielfältiger, jedoch abgestimmter und qualitativ
hochwertiger Weise umgesetzt werden. Das Areal liegt nach dem Stadtentwicklungskonzept STEK
2016 in einem Chantier. Die Lage entlang der Gleisanlagen macht das Gebiet zu einem klassischen
«Potenzialraum entlang Verkehrsinfrastrukturen». Das STEK 2016 sieht hier explizit eine «grössere
Körnigkeit» vor – neue, sehr dichte Grossformen mit klarem Bezug zur Stadtebene und guter
Sichtbarkeit von der Infrastruktur. Die Gebäudestruktur kann dabei helfen, diese Siedlungsräume zu
aktivieren, neue direkte Fuss- und Veloverbindungen zu schaffen und die rückwärtig gelegenen
Quartiere besser gegen Lärm zu schützen.»
Text / Bildrechte 1-4 : GWJ Architekten, jungheim Architektur und Samuel Métraux Architektur
Strategische Schulraumplanung
2016–2023
Stadtentwicklung
Städte und Gemeinden

Thilo Jennewein
Leitung Bereich Planung, Stadtplanungsamt Stadt Bern
Aufbau, Weiterentwicklung und Etablierung der strategischen Schulraumplanung in der Stadt Bern.
«Die strategische Schulraumplanung legt die Grundsätze und Rahmenbedingungen fest und
definiert die notwendigen fachübergreifenden Handlungsfelder. Insbesondere werden der Prozess
der Schulraumplanung (kurz-, mittel- und langfristig) sowie die unterschiedlichen Akteur*innen und
deren Kompetenzen definiert.»
Text / Foto von Kimberly Farmer auf Unsplash